Nut­zungs­ver­trag

Hes­sen Mobil hat beschlos­sen (Juli 2015), erst­mals im Nut­zungs­ver­trag zu ver­an­kern, dass Erst­aus­stat­ter die Mög­lich­keit bekom­men, Ersatz­re­flek­to­ren bei ihrer zustän­di­gen Stra­ßen­meis­te­rei ein­zu­la­gern.  Soll­te den Mit­ar­bei­tern der Stra­ßen­meis­te­rei bei ihren tur­nus­mä­ßi­gen Kon­troll­fahr­ten eine Lücke auf­fal­len [sie­he z. B. hier, Punkt 4. c) und d)], , wer­den sie direkt aktiv wer­den kön­nen und den Reflek­tor aus dem Bestand des für das Revier zustän­di­gen Jägers/Pächters eigen­stän­dig erset­zen.

Ist der Lager­be­stand auf­ge­braucht, bekommt der jewei­li­ge Jäger/Pächter Bescheid. So kann ver­hin­dert wer­den, dass eine Lücke (durch Über­se­hen, Kon­takt­auf­nah­me, Bestell­pro­zess etc.) über einen län­ge­ren Zeit­raum besteht.

Das ent­bin­det den Reflek­to­ren­be­sit­zer außer­dem von der Sor­ge, eine ent­stan­de­ne Lücke könn­te unbe­merkt blei­ben, weil er einen Stre­cken­ab­schnitt evtl. nicht regel­mä­ßig kon­trol­lie­ren oder abfah­ren kann.