10.000 Wild­warn­re­flek­to­ren

Ein Jahr nach Abschluss des ersten Durchlaufs "Wildwarnreflektoren"

Begon­nen hat­te es im März 2014: TiNa initi­ier­te das Pro­jekt zum Schutz von Wild­tie­ren vor Unfäl­len auf den Stra­ßen und rief die Jäger und Förs­ter der nähe­ren und wei­te­ren Umge­bung dazu auf, in ihren Gebie­ten die Stra­ßen mit Wild­warn­re­flek­to­ren aus­zu­stat­ten.

Ers­te Erfolgs­mel­dun­gen

Mit gro­ßem Erfolg. Die ers­ten, vor­sich­ti­gen Rück­mel­dun­gen beinhal­ten sowohl „leich­ten“ als auch „völ­li­gen Unfall­rück­gang“. Das Gros liegt bei rund 40 – 60 % weni­ger Unfäl­len und bestä­tigt vor­läu­fig alle Betei­lig­ten in ihrem Bemü­hen um den Schutz der Wild­tie­re. Kla­re­re Ergeb­nis­se lie­fert der Ein­satz von Wild­warn­re­flek­to­ren aller­dings erst nach 3 bis 4 Jah­ren.

Zwei­ter Pro­jekt­durch­lauf

Inzwi­schen ist ein zwei­ter Pro­jekt­durch­lauf been­det, dies­mal in Zusam­men­ar­beit mit der Fir­ma Ros­sel Dis­play in Lichen­roth, sodass die Zahl der Reflek­to­ren im Rah­men der bei­den Aktio­nen inzwi­schen bei rund 10.000 liegt. Das ent­spricht 250 Kilo­me­tern Stra­ße, die nun für die Tie­re ein wenig siche­rer gewor­den sind.

Fah­ren Sie wach­sam!

Den­noch ist ein 100 %-iger Schutz nie zu gewähr­leis­ten. Des­halb der drin­gen­de Appell an alle Auto­fah­rer: Fah­ren Sie wach­sam!

Wei­te­re Run­de kann geplant wer­den

TiNa ist im Übri­gen ger­ne bereit, mit dem Pro­jekt bei Inter­es­se in eine wei­te­re Run­de zu gehen.

Kon­takt: Barbara.Bausch@tina-uvb.de