Mythos und War­heit über die Kat­zen­kas­tra­ti­on

Lei­der hal­ten sich eini­ge Mär­chen über die Kas­tra­ti­on von Kat­zen hart­nä­ckig. Wir klä­ren Sie über die häu­figs­ten Mythen auf.

Mythos

Mei­ne Kat­ze bleibt in der Woh­nung, also brau­che ich sie nicht zu kas­trie­ren.

Wahr­heit

Die Kat­ze wird dau­er­rol­lig und kann dadurch Gesäu­ge- und Gebär­mut­ter­ent­zün­dun­gen bekom­men.


Mythos

Kas­trier­te Kat­zen fan­gen kei­ne Mäu­se mehr.

Wahr­heit

Kas­trier­te Kat­zen haben weni­ger Stress, sind gesün­der und fan­gen tat­säch­lich mehr Mäu­se.


Mythos

Kat­zen sol­len ein­mal Jun­ge gehabt haben.

Wahr­heit

Ein­mal Jun­ge bekom­men zu haben hat medi­zi­nisch gese­hen kei­nen Vor­teil. Im Gegen­teil: Eine Kat­ze kann sich bereits beim Deck­akt infi­zie­ren, kran­ke Wel­pen gebä­ren und kann bei der Geburt ster­ben.


Mythos

Kas­trier­te Kat­zen wer­den fett.

Wahr­heit

Die Figur einer Kat­ze liegt an der Füt­te­rung. Wil­de Kat­zen haben schlicht kei­ne Gele­gen­heit, sich fett zu fres­sen. Solan­ge Sie Ihrer kas­trier­ten Kat­ze eben­falls kei­ne Mög­lich­keit geben, „aus dem Leim zu gehen“, wird sie gesund und schlank blei­ben.