Qual­vol­les Ster­ben

Katzenbabys sind ja so niedlich

schwer­kran­kes Kätz­chen Foto: Kat­zen­zu­hau­se e. V.

Sind sie in der Tat – wenn sie art­ge­recht gehal­ten und gepflegt sind.

Doch was pas­siert mit denen, die nie­mand haben will? Vie­le Kätz­chen wer­den tat­säch­lich immer noch „über­ra­schend“ gebo­ren. Sie sind dann im Weg und wer­den so früh aus­ge­setzt, dass sie ver­hun­gern und/oder man­gels aus­ge­reif­ten Immun­sys­tems schwer erkran­ken.

Neben Wür­mern und ande­ren Para­si­ten, die die schwa­chen Kätz­chen lang­sam von innen auf­fres­sen, lei­den die Klei­nen häu­figst unter Kat­zen­schnup­fen – eine hoch anste­cken­de und schmerz­haf­te Krank­heit, die die Babys lang­sam erblin­den lässt und ihre Atem­we­ge schwer infi­ziert, sofern sie nicht umge­hend behan­delt wer­den.

Stras­sen­kätz­chen aus Birstein Foto TiNa UVB e. V.

Kat­zen­ba­bys, die man nicht fin­det und behan­deln kann, ster­ben meist einen lang­sa­men, qual­vol­len Tod.