Risi­ko Tier­schutz­kat­ze?

Das Risiko, eine Tierschutzkatze zu übernehmen

Die Kätz­chen, die wir abge­ben, kom­men in der Regel von wil­den Müt­tern, die einen unkla­ren Gesund­heits­sta­tus haben. Wenn die Mut­ter eine Krank­heit hat­te, kann sie das an die Klei­nen wei­ter­ge­ge­ben haben und die Krank­heit kann dann z. B. durch Umstel­lungs­stress aus­bre­chen.

Eben­so kann trotz mehr­fa­cher Ent­wur­mung immer wie­der ein Wurm­be­fall auf­tre­ten. Die Wür­mer wur­den von Klei­nen mit der Mut­ter­milch auf­ge­nom­men und die Wür­mer schei­den sie noch lan­ge danach aus.

Eine Lösung wäre für uns als Tier­schutz­ver­ein, die Kätz­chen sechs Mona­te zu behal­ten, bevor sie abge­ge­ben wer­den kön­nen. Aber dann könn­ten wir nur weni­ge der klei­nen Kätz­chen auf­neh­men und in gute Hän­de ver­mit­teln. Das Schick­sal vie­ler ande­rer klei­nen Kätz­chen, die dann nicht dem „Wild­le­ben“ ent­nom­men wer­den, kann dann durch­aus so (Ach­tung, nichts für schwa­che Ner­ven!) Klick enden.

Tipp


Haben Sie ein Kätz­chen von uns über­nom­men und es erkrankt kurz nach der Über­nah­me, wen­den Sie sich bit­te sofort an:
Tier­ärz­tin Frau Schott
Tele­fon: 0 60 54 – 51 04

Daher ent­schei­den wir uns dafür, so vie­le Kätz­chen wie mög­lich auf­zu­neh­men und zu ver­mit­teln. Es birgt also immer ein gewis­ses Risi­ko, eine Kat­ze aus die­sem Umfeld auf­zu­neh­men.

Gene­rell soll­ten alle, die einem, idea­ler­wei­se zwei Kätz­chen ein Zuhau­se bie­ten möch­ten, dar­auf gefasst sein soll­ten, dass ihre Kat­zen Zeit und Geld kos­ten.