In einem neu­en, groß ange­leg­ten Gemein­schafts­pro­jekt zur Kitz­ret­tung wer­den erst­mals von Kon­tro­ver­sen gepräg­te Par­tei­en an einem Run­den Tisch zusam­men­kom­men, um ein gemein­sa­mes Ziel zu ver­fol­gen: Jäger, Land­wir­te, Poli­ti­ker und Tier­schüt­zer sind dazu auf­ge­ru­fen, Erfah­run­gen, Infor­ma­tio­nen und Fak­ten zu lie­fern, um gemein­sam die Stel­len her­aus zu arbei­ten, an denen bis­her neben­her (oder sogar aus­ein­an­der), statt mit­ein­an­der gear­bei­tet wird.

Im Ergeb­nis soll her­aus­ge­fun­den wer­den, wel­che Stell­schrau­ben sich auf­ein­an­der zu bewe­gen las­sen, um den sinn­lo­sen Tod von Kit­zen und ande­ren Wild­tie­ren bei der ers­ten Mahd im Früh­som­mer zu ver­mei­den. TiNa wur­de zur Teil­nah­me in der Initia­to­ren­run­de ein­ge­la­den.