Tiere unterm Weihnachtsbaum

Wünschst Du Dir auch ein Tier zu Weih­nach­ten? Das muss doch klas­se sein, wenn man ein Haus­tier hat, egal ob Vogel, Hams­ter, Hund, Kat­ze oder ein ande­res Tier. Da kann man doch so super mit spie­len.

Ja, das ist rich­tig, aber ist Weih­nach­ten der rich­ti­ge Zeit­punkt? An Weih­nach­ten steht der gan­ze Haus­halt Kopf. Die Oma und der Opa kom­men oder wir fah­ren hin, die Tan­te möch­te auch einen Besuch, oder wir woll­ten ja eigent­lich in den Urlaub fah­ren. Bei den Tur­bu­len­zen kann sich der neue Lebens­ge­fähr­te nicht ein­ge­wöh­nen und reagiert ver­ständ­li­cher­wei­se ängst­lich.

Für das neue Haus­tier ist es übri­gens genau­so, wie wenn wir in eine ganz frem­de Umge­bung zie­hen und wir uns nicht aus­ken­nen, alles fremd und unbe­kannt ist. Das ist für die meis­ten Men­schen eine gro­ße Her­aus­for­de­rung, so auch für das neue Haus­tier.

Soll­ten wir nicht in der Zeit vor Weih­nach­ten ent­schei­den, was es denn wer­den soll? Wer wel­che Auf­ga­ben über­nimmt? Und wer sich küm­mert, wenn wir alle in Urlaub fah­ren wol­len? Kön­nen wir den Unter­halt und auch die Tier­arzt­kos­ten bezah­len? Da gibt eine Men­ge Fra­gen und bei den Ant­wor­ten unter­stützt TiNa gern. Dann kann man die Erst­aus­stat­tung für den neu­en Haus­ge­nos­sen schon unter dem Weih­nachts­baum fin­den und sich den geeig­ne­ten Platz für den Käfig/ Decke, oder Korb aus­su­chen und hin­stel­len. Schnell wird man mer­ken, ob man stän­dig über die Anschaf­fung stol­pert oder ob es ein guter Platz ist.

Auch Bücher, die zur Hal­tung mit Rat und Tat zur Ver­fü­gung ste­hen, soll­ten unter dem Weih­nachts­baum nicht feh­len. Und wenn dann die gan­ze Fami­lie das Haus­tier haben will und der Weih­nachts­streß vor­bei ist, aber die Fami­lie noch Zeit hat, dann ruft bei uns an. Denn wir ken­nen bestimmt jeman­den, der hel­fen kann. Und dann ist es für alle ein­fa­cher.

Wie schön ist es, zu erfah­ren, was unser neu­er Haus­ge­nos­se schon alles kann, was er ger­ne mag, oder auch nicht. Die letz­ten Aben­teu­er wer­den in der gewohn­ten Umge­bung erzählt und das neue Haus­tier kann uns in sei­ner gewohn­ten Umge­bung ken­nen ler­nen. Dann sind wir ihm nicht mehr fremd und es fühlt sich nicht mehr so ein­sam, wenn es dann bei uns ein­zieht.

Übri­gens: wenn denn schon Haus­tie­re im Haus­halt lebt und alle wis­sen, was das bedeu­tet, aber es trotz­dem noch mehr „Leben in der Bude“ sein darf: Schaut bei uns, ob es nicht das Wunsch­tier in der Ver­mitt­lung gibt oder wir nen­nen auch ger­ne befreun­de­te Tier­schutz­ver­ei­ne, die Tie­re in der Ver­mitt­lung haben.