Muss es unbedingt eine Junge sein?

Gera­de erwach­se­ne Kat­zen, die aus ver­schie­de­nen Grün­den bei Tier­schutz­ver­ei­nen gelan­det sind, haben vie­le Vor­tei­le zu bie­ten. Sie sind kas­triert, geimpft, ent­wurmt, stu­ben­rein, gesund  und —  für den Ver­lust­fall —  gekenn­zeich­net. Den neu­en Besit­zern und der Kat­ze blei­ben des­halb mehr­fa­che Tier­arzt­be­su­che und läs­ti­ge „Erzie­hung zur Häus­lich­keit“ erspart. Dafür bleibt wert­vol­le, stress­freie  Zeit zum gegen­sei­ti­gen Ken­nen­ler­nen und — für die Kat­ze — Ein­ge­wöh­nen in eine frem­de Umge­bung.

Den­noch müs­sen vie­le älte­re Kat­zen lan­ge Zeit in Tier­hei­men und in vor­über­ge­hen­den Pfle­ge­stel­len aus­har­ren. Geben Sie ihnen eine Chan­ce! Bei lie­be­vol­ler Zuwen­dung  wer­den die Tie­re bald frü­her zuge­füg­tes Leid ver­ges­sen und ange­neh­me Haus­ge­nos­sen wer­den.