Pflegestellen - wertvolle Hilfe im Katzenschutz

Dauerthema im Tierschutz: Katzen

Am Diens­tag, 6. Febru­ar 2019, tra­fen sich in Birstein 9 bereits enga­gier­te Kat­zen­freun­de und auch sol­che, die sich in Zukunft für TiNa als Pfle­ge­stel­le enga­gie­ren möch­ten. Aber war­um sind Pfle­ge­stel­len für den Tier­schutz und die Men­schen so wich­tig?

Der schlimmste Fall!

Was pas­siert mit den Kat­zen, wenn die Hal­ter sich mal nicht küm­mern kön­nen oder gar verster­ben? Nicht sel­ten wer­den wir, TiNa gebe­ten, hier schnell aktiv zu wer­den und die Kat­ze auf­zu­neh­men. Wenn die Kat­zen zutrau­lich sind, besteht eine Chan­ce, die Tie­re in den Pfle­ge­stel­len unter­zu­brin­gen und dann zu ver­mit­teln.

Bald kommen sie wieder: Die Katzenwelpen

Aktu­ell sind die unk­as­trier­ten Kat­zen rol­lig. Der Nach­wuchs lässt dann nicht mehr lan­ge auf sich war­ten. Damit die Ver­meh­rungs­ket­te unter­bro­chen wird, neh­men unse­re Pfle­ge­stel­len nach Mög­lich­keit die klei­nen Kätz­chen der wild­le­ben­den Kat­zen auf und ver­mit­teln die­se mit Schutz­ver­trag. Denn wir geben die Tie­re nur ab, wenn der Ver­mitt­lungs­ver­trag gezeich­net wird. Eine der Bedin­gun­gen, die von den zukünf­ti­gen Dosen­öff­nern zu akzep­tie­ren ist: Die neue Mitbewohnerin/der neue Mit­be­woh­ner mit den flau­schi­gen Ohren wird zur rech­ten Zeit kas­triert. Die Mut­ter­kat­zen kas­trie­ren wir finan­ziert durch Spen­den.

Problem: unkastrierte Katzen und Kater

Da die Pro­ble­ma­tik, die von nicht kas­trier­ten Kat­zen aus­geht, immer mehr Men­schen bewusst wird, bekom­men wir auch häu­fi­ger Hin­wei­se auf unkon­trol­lier­te Kat­zen­hal­tun­gen. Auch Kat­zen­hal­ter selbst, die der Kat­zen­flut im und ums Haus her­um nicht mehr Herr wer­den, bit­ten uns um Unter­stüt­zung. In allen Fäl­len ver­su­chen wir eben­falls nach bes­ten Mög­lich­kei­ten zu hel­fen. Nicht sel­ten ist es dann sinn­voll oder gewünscht, Tie­re aus der Umge­bung her­aus­zu­neh­men, gege­be­nen­falls auf­zu­päp­peln und dann in lie­be­vol­le Hän­de zu ver­mit­teln.

Private Pflegestelle
Gut für die Tiere, entlastet Tierheime

Damit die­se Tie­re nicht ins Tier­heim müs­sen, enga­gie­ren sich Kat­zen­lieb­ha­ber mit Platz, Zeit und auch mit Geld für das Fut­ter. Die Tie­re blei­ben bis zur Ver­mitt­lung in der lie­be­vol­len Umge­bung der Pfle­ge­stel­len.

Pflegestelle werden?

Wer sich eben­falls ein­zu­brin­gen möch­te, sei herz­lich will­kom­men mit uns in Kon­takt zu tre­ten.