Rückblick 2020

Das ver­gan­ge­ne Jahr war natür­lich sehr viel anders als jedes zuvor erleb­te Jahr, aber den Bedarf an Tier­schutz­ar­beit hat es nicht ver­än­dert. Im Gegen­teil, Tier­schüt­zer müs­sen lei­der befürch­ten, dass vie­le der aktu­ell ange­schaff­ten Haus­tie­re bald im Heim (wenn es gut läuft) oder sonst wo lan­den, weil die Hal­ter bald mer­ken, dass so ein Tier mehr Auf­merk­sam­keit und Geld benö­tigt als gedacht . Mög­li­cher­wei­se schafft die­ser Umstand im kom­men­den Jahr neue Her­aus­for­de­run­gen für uns.

Hier aber nun erst ein­mal unser Rück­blick für 2020:

Katzenschutz

Kastrationen

Im ver­gan­ge­nen Jahr wur­den durch uns die Kas­tra­tio­nen von 125 Kat­zen und 91 Kater ver­an­lasst. Über die Finan­zie­rung berich­ten wir wei­ter unten Erfreu­li­ches. Dar­über hin­aus haben wir ins­ge­samt über 100 Kit­ten und Kat­zen auf­ge­nom­men, gepäp­pelt und ver­mit­telt.

Foto: Uschi Hugo

Runder Tisch Katzenschutz

2020 – ein beson­ders auf­re­gen­des Jahr für uns: Es fing an mit der Vor­be­rei­tung des Run­den Tisches zum The­ma Kat­zen­schutz, der im März in Lau­ter­bach statt­fand. Gut besucht war er mit fast 50 Teil­neh­mern: Benach­bar­te Tier­schutz­ver­ei­ne und pri­va­te Kat­zen­schüt­zer, der hes­si­sche Tier­schutz­bund, Tas­so, eini­ge weni­ge Ver­tre­ter von über 40 ein­ge­la­de­nen Kom­mu­nen und das Vogels­ber­ger Vete­ri­när­amt. Das Ergeb­nis des Run­den Tisches brach­te allen Teil­neh­mern die kla­re Erkennt­nis, dass der Tier­schutz im Kat­zen­schutz nur wir­kungs­voll arbei­ten kann, wenn eine Kat­zen­schutz­ver­ord­nung die Arbeit unter­stützt. Ohne eine Kat­zen­schutz­ver­ord­nung wir­ken die Kas­tra­ti­ons­ak­tio­nen wie Schnee­schip­pen bei star­kem Schnee­fall…

Offener Brief an die Gemeinden

Im Nach­gang bil­de­te sich das Akti­ons­bünd­nis Kat­zen­schutz mit nun 30 Mit­glie­dern. Eine Hand­lungs­emp­feh­lung zum The­ma wur­de an über 40 umlie­gen­de Kom­mu­nen ver­schickt. Auch wenn dar­aus her­vor­geht, dass den Gemein­den kei­ne zusätz­li­che Arbeit oder Kos­ten durch eine Kat­zen­schutz­ver­ord­nung ent­ste­hen und die Ver­ei­ne dies wie gehabt abde­cken, gab es bis­her kei­ne ein­zi­ge Reak­ti­on aus der Poli­tik.

CATch&Release

Trotz­dem wur­de unse­re Arbeit belohnt: Im August erhiel­ten wir vom Hes­si­schen Tier­schutz­bund die Nach­richt, dass unse­re Arbeit sie moti­viert hat, ein Pilot­pro­jekt für Ost­hes­sen zu star­ten: CATch&Release. Damit wur­de den teil­neh­men­den ost­hes­si­schen Ver­ei­nen ein Bud­get von 50.000 € zur Ver­fü­gung gestellt, um die Kas­tra­ti­on ver­wil­der­ter Haus­kat­zen zu finan­zie­ren.

Dank die­ses Pro­jek­tes konn­te TiNa von Sep­tem­ber bis Dezem­ber die Kas­tra­ti­ons­kos­ten von über 200 ver­wil­der­ten und ver­nach­läs­sig­ten Kat­zen über­neh­men. Das hät­te der Ver­ein ohne das Pro­jekt im Hin­ter­grund nicht geschafft.

Viel viel Arbeit

Aber die­se ins­ge­samt 236 Kat­zen­kas­tra­tio­nen bedeu­ten auch, dass 236 ver­wil­der­te Kat­zen und Kater von unse­ren akti­ven Mit­glie­dern gefan­gen wur­den. Eine Arbeit, die mit sehr viel Auf­wand und Kos­ten ver­bun­den ist. Die Mit­glie­der fah­ren mehr­mals am Tag zu den Fal­len, um sie zu kon­trol­lie­ren. Da kom­men auch sehr vie­le Fahr­ki­lo­me­ter zusam­men.

Förderpreis für innovatives Katzenschutzprojekt

Kaum war der Jubel über die­ses Pro­jekt ver­klun­gen, erhielt der Ver­ein wie­der eine gute Nach­richt: Im bun­des­wei­ten Wett­be­werb für inno­va­ti­ve Kat­zen­schutz­pro­jek­te wur­de TiNa der För­der­preis 2020 ver­lie­hen. Das „Bünd­nis Pro Kat­ze“ hat­te beschlos­sen, die poli­ti­sche Arbeit des Ver­ei­nes für den Kat­zen­schutz mit 1.000 € zu för­dern!

Krombacher für die Stärkung des Ehrenamtes

Und als ob das alles noch nicht genug Anläs­se zur gro­ßen Freun­de für die TiNa-Mit­glie­der gewe­sen wären, flat­ter­te Ende Dezem­ber Post von der Krom­ba­cher Braue­rei ins Haus: Die Braue­rei hat TiNa im Rah­men der jähr­li­chen groß­zü­gi­gen Spen­den­ak­ti­on aus­ge­wählt, um unse­re gemein­nüt­zi­ge und ehren­amt­li­che Arbeit mit 2.500 € zu unter­stüt­zen.

Wir sind sehr froh und auch stolz dar­über, dass die Arbeit unse­res Ver­ei­nes aner­kannt und auch finan­zi­ell unter­stützt wird.

Sachkundenachweis fürs Fallenstellen

Die Sach­la­ge ist laut Jagd­ge­setz eigent­lich ein­deu­tig, auch wenn immer wie­der anders lau­ten­de Kom­mu­ni­ka­ti­on kur­siert. Wir sind mit nun 4 Mit­glie­dern mit Sach­kun­de­aus­weis gut und auf­ge­stellt. Sobald die Pan­de­mie es zulässt, wer­den wei­te­re akti­ve Mit­glie­der sich aus­bil­den las­sen.

Futterstellen

Zu den Fut­ter­stel­len in Völz­berg, Rad­mühl, Schlech­ten­we­gen und Mer­nes sind wei­te­re in Alten­sch­lirf, Auf­en­au, Birstein und Gedern hin­zu gekom­men. Ins­ge­samt füt­tern und ver­sor­gen Mit­glie­der nun unge­fähr 70 Streu­ner­kat­zen.

Katzen-Pflegestellen

Als neue Pfle­ge­stel­len durf­ten wir Cor­du­la aus Ull­rich­stein, Nico­le aus Birstein und Fran­zis­ka aus Bad Soden Sal­müns­ter begrü­ßen! So haben wir jetzt 14 Pfle­ge­stel­len, von denen rund 8 dau­er­haft aktiv sind.

Totfundbergung

San­dra aus Bracht­tal enga­giert sich seit Mit­te des Jah­res 2019 für die Tot­fund­ber­gung in Bracht­tal, Birstein und ggf. auch in wei­te­rer Umge­bung. Sie ver­sucht die Hal­ter der ver­un­glück­ten Tie­re aus­fin­dig zu machen und den armen Seel­chen einen wür­de­vol­len Abschied zu gestal­ten. Im Jahr 2020 hat sie ins­ge­samt 30 ver­un­glück­te Haus­tie­re in den Gemein­den Birstein, Bracht­tal, Wäch­ters­bach, Bad Soden-Sal­müns­ter, Gre­ben­hain, Frei­en­stein­au und Schlüch­tern gebor­gen. Nur 8 Kat­zen konn­te sie dank der Kenn­zeich­nung und Regis­trie­rung den trau­ri­gen Besit­zern über­ge­ben. Eine der ver­un­glück­ten Kat­zen war träch­tig, eine säu­gend. Die Kit­ten der säu­gen­den konn­ten wir zum Glück fin­den und sie in unse­re Obhut neh­men.

Ein ganz besonderer Fund

Auch wur­de San­dra zu einer ver­un­glück­ten Kat­ze in Bad Soden-Sal­müns­ter geru­fen, bei der sich spä­ter her­aus­stell­te, dass es sich um eine ech­te Wild­kat­ze han­delt.

Wild­kat­zen waren schon nahe­zu aus­ge­rot­tet und gehö­ren auch heu­te noch zu einer der schwer bedroh­ten hei­mi­schen Wild­tier­ar­ten. Daher ste­hen sie unter beson­de­rem Schutz. Da San­dra sich infor­mier­te, konn­te sie die rich­ti­gen Schrit­te unter­neh­men, die in so einem Fall zu tun sind. Die­ser beson­de­re Tot­fund konn­te daher in das bun­des­wei­te Wild­kat­zen-Moni­to­ring auf­ge­nom­men wer­den.

Inititative Kitzrettung-Hilfe (und Corona)

Eine span­nen­de Sai­son erwar­te­te uns, als im März 2020 so schnell und plötz­lich die Pan­de­mie aus­brach und der ers­te Lock­down uns alle wie ein Schlag traf. Zur sel­ben Zeit begin­nen jähr­lich die inten­si­ven Vor­be­rei­tun­gen zur Kitz­ret­tung. Wir muss­ten uns also schnell aus der Schock­star­re befrei­en und han­deln. Wir wogen Vor­ga­ben dage­gen ab, was in der Pra­xis umsetz­bar war, wälz­ten Ver­ord­nun­gen land­auf, land­ab und hin­gen tage­lang am Tele­fon.

Ein Tier­schutz­ver­ein im Oden­wald hat­te zudem bereits früh damit begon­nen, das Hes­si­sche Minis­te­ri­um dazu zu bewe­gen, den Rah­men der Schutz­maß­nah­men auch um das The­ma Kitz­ret­tung zu erwei­tern und deut­li­che Stel­lung zu den Mög­lich­kei­ten zu bezie­hen, die es die­ses Jahr gab. Nach zahl­rei­chen Kor­re­spon­den­zen gelang es, ein öffent­li­ches State­ment zu bekom­men, das den Weg für die Kitz­ret­tung offi­zi­ell frei gab.

Drohne für KitzrettungLeidenschaft erwacht?

Wir haben das Gefühl, dass der Drang nach Tätig­keit und fri­scher Luft der Kitz­ret­tung die­ses Jahr einen beson­de­ren Schub ver­lieh. Vie­le neue Ver­ei­ne, Droh­nen­pi­lo­ten und unzäh­li­ge Hel­fer lie­ßen die Daten­bank die­ses Jahr wie­der gewal­tig wach­sen. Aktu­ell ste­hen somit deutsch­land­weit neben 1.670 frei­wil­li­gen Hel­fern auch 74 Kitz­ret­tungs-Orga­ni­sa­tio­nen und 74 Droh­nen­pi­lo­ten für die Kitz­ret­tung im kom­men­den Jahr zur Ver­fü­gung.

Viel­leicht ist dabei die eine oder ande­re Lei­den­schaft erwacht, die nun bestehen bleibt.

Kooperation mit dem Bundesverband der Copter Piloten

Seit die­sem Jahr koope­rie­ren wir im Rah­men der Kitz­ret­tung-Hil­fe auch mit dem Bun­des­ver­band Cop­ter Pilo­ten und sind, zusam­men mit die­sem und der Deut­schen Wild­tier­stif­tung, gut auf­ge­stellt.

5.764 gerettete Kitze

Gemein­sam kön­nen wir für 2020 aus den zusam­men­ge­tra­ge­nen Daten 5.764 geret­te­te Kit­ze ver­bu­chen. Die Daten unter­schei­den sich noch mar­gi­nal. Aber wir arbei­ten an einem gemein­sa­men Erfas­sungs­sys­tem, sodass die Zah­len künf­tig deckungs­gleich sind.

Kitzrettung-Hilfe bekommt Aufmerksamkeit

Kitzrettung mit Drohne
Ilka Bro­ecker von TiNa erklärt dem Team, wel­che Auf­ga­be sie in der Kitz­ret­tung über­neh­men.

Inzwi­schen ist man auf Kitz­ret­tung-Hil­fe in vie­len Bun­des­län­dern auf­merk­sam gewor­den. Stern-TV wid­me­te uns einen Bei­trag in einer Sen­dung und auch hal­lo hes­sen kam wie­der auf uns zu. Einer der Bei­trä­ge ani­mier­te einen groß­zü­gi­gen Spon­sor aus Pader­born (der nament­lich nicht genannt wer­den möch­te), uns auf sei­ne jähr­li­che Spen­den­lis­te zu set­zen. Wir freu­en uns sehr dar­über.

 

Birsteins Landwirte schaffen Drohne an

Ide­al läuft es dann, wenn Ver­eins-Tätig­keit gar nicht von Nöten ist. Auch Birsteins Land­wir­te und Jäger haben sich mitt­ler­wei­le eine Droh­ne ange­schafft und orga­ni­sie­ren sich damit in der Kitz­ret­tungs-Zeit noch bes­ser und effi­zi­en­ter. Natür­lich freu­en wir uns, wenn sich frei­wil­li­ge Hel­fer anschlie­ßen kön­nen – gibt es doch in der Pra­xis am meis­ten über Tier und Natur zu ler­nen.

Dank an alle Kitzretter

Wir dan­ken Allen für ein her­aus­for­dern­des und den­noch sehr erfolg­rei­ches Jahr herz­lich. Den­je­ni­gen, die der Initia­ti­ve eine wir­kungs­vol­le Platt­form gebo­ten, den­je­ni­gen, die uns finan­zi­ell unter­stützt haben und natür­lich beson­ders denen, die uner­müd­lich und zu unchrist­lichs­ten Zei­ten immer zur Stel­le waren, wenn Hel­fer gebraucht wur­den.

Unser Dank gilt außer­dem der ste­tig wach­sen­den Zahl an Land­wir­ten, denen das Leben und Wohl der klei­nen Tie­re eben­so am Her­zen liegt wie uns. Wir freu­en uns über die gute und erfreu­li­che Zusam­men­ar­beit.

Auf ein neu­es, unfall­frei­es Jahr – im Sin­ne unse­res hei­mi­schen Wil­des.

Öffentlichkeitsarbeit

Neben diver­sen Arti­keln für Face­book, Zei­tun­gen und Web­sei­te, gab es eini­ge Akti­vi­tä­ten, die für Auf­merk­sam­keit und manch­mal auch etwas Geld sorg­ten:

Kampagne Katzenkastration

Kampagne #KatzenkastrationEin sehr schö­nes Bei­spiel für das Enga­ge­ment der Part­ner (sie­he wei­ter unten) ist Timos Kam­pa­gne zum The­ma Kat­zen­kas­tra­ti­on. Chris­ti­nes Ehe­mann Timo hat die­se auf­ge­setzt und damit für viel Auf­merk­sam­keit gesorgt.

Platz schaffen mit Herz – räumt die Kleiderschränke auf!

Klei­der spen­den und damit TiNa etwas Gutes tun: Über 600 Pake­te wur­den bereits für TiNa gepackt. Das ist eine gran­dio­se Unter­stüt­zung. Mit­glie­der und Ver­eins­freun­de haben dafür rie­si­ge Men­gen an Alt­klei­dung gesam­melt und ver­packt. Anfang Febru­ar 2021 endet die­se Sam­mel­pe­ri­ode und wir wer­den froh sein, erst ein­mal nichts mit den alten Klei­dern und Kis­ten zu tun zu haben.

TiNa-Kalender

Bet­ti­na hat ein TiNa-Kalen­der­pro­jekt umge­setzt. Damit ist ihr fast ein Meis­ter­stück an Koor­di­na­ti­on gelun­gen, denn es war nicht ein­fach, die vie­len Anfra­gen zu koor­di­nie­ren und so einen wun­der­schö­nen Kalen­der zu kre­ieren. Er bestand aus Zusen­dun­gen von schöns­ten Tier­fo­tos und wur­de gegen 15 Euro pro Kalen­der an Inter­es­sier­te ver­teilt. Ins­ge­samt konn­ten somit fast 500 Euro erlöst wer­den.

Futter-Wunschliste beim Tierschutzshop, jetzt VETO

Wir haben über 10 akti­ve Pfle­ge­stel­le und 8 Streu­ner-Fut­ter­plät­ze. Die nim­mer­sat­ten Mäul­chen der flau­schi­gen Pfleg­lin­ge benö­ti­gen eine gan­ze Men­ge an Fut­ter. Daher bit­te wir immer wie­der um Fut­ter­spen­den. Bei VETO haben wir nun auch eine Fut­ter­wun­sch­lis­te ein­ge­stellt. Dort kann jetzt jeder Fut­ter ab 0,89 € für unse­re Kat­zen spen­den. Das Bestell­te wird gesam­melt und ent­we­der bei einer bestimm­ten Men­ge oder nach Zeit­ab­lauf an uns gelie­fert. Mit dem Kreuz­chen an der rich­ti­gen Stel­le wird dafür gleich eine Spen­den­quit­tung erstellt! Die­sen Link als ger­ne wei­ter­lei­ten:

Mitgliederhauptversammlung mit Vorstandswahl

Wir suchen noch Fotografen. Oder jemanden, der besser zeichnen kann.
Der erwei­terer­te Vor­stand. Von links, ste­hend: Dani­el Blä­ser, Bar­ba­ra Bausch, Anke Feil, Ulri­ke Schott, Ange­la Utzig-Mül­ler. Von links, lie­gend: San­dra Rei­ter, Deni­se Stroh. Wir suchen übri­gens noch einen Foto­gra­fen. Oder jeman­den, der bes­ser zeich­nen kann.

Auf der im Sep­tem­ber 2020 statt­fin­den­den Mit­glie­der­haupt­ver­samm­lung mit über 20 Teil­neh­mern wur­de der Vor­stand ent­las­tet und wie­der gewählt: Anke Feil (1. Vor­sit­zen­de), Ulri­ke Schott (2. Vor­sit­zen­de), Ange­la Utzig-Mül­ler (Kas­sen­war­tin), Bar­ba­ra Bausch (Öffent­lich­keits­ar­beit) und Dani­el Ger­rit Blä­ser (Schrift­füh­rer). Neu ins Vor­stands­team wur­den San­dra Rei­ter und Deni­se Stroh als 1. und 2. Bei­sit­ze­rin­nen gewählt. Wir dan­ken für das Ver­trau­en und blei­ben wei­ter­hin voll und mehr enga­giert für TiNa!

Beto­nen möch­ten wir jedoch, dass es die wirk­lich gro­ße Grup­pe mit akti­ven Mit­glie­dern gibt, die den Ver­ein mit Leben und Ideen fül­len. Beson­de­ren Dank für ihr Enga­ge­ment ver­die­nen unse­re Mit­glie­der, die viel Zeit und oft auch Ner­ven und Geld auf­wen­den, um sich für den Tier­schutz zu enga­gie­ren.

Dank den Partnern!

Es sind tat­säch­lich haupt­säch­lich Frau­en im Tier­schutz aktiv, aber das heißt nicht, dass ihre Part­ner, Ehe­män­ner und Freun­de die­ses Enga­ge­ment nicht unter­stüt­zen. So man­cher Mann räumt sei­ne Werk­statt für die Fut­ter­spen­den, trägt schwe­re Fut­ter­sä­cke von hier nach dort, saugt Kat­zen­tro­cken­fut­ter­krü­mel­chen (oder Streu) aus dem Auto, fährt Pake­te mit Alt­klei­dern zum Ver­sand oder eine Kat­ze in Not zur Tier­ärz­tin Schott, beglei­tet nächt­li­che Aus­flü­ge, um Tie­re zu ret­ten, liket TiNa-Bei­trä­ge auf Face­book, fährt, trägt und baut auf das TiNa-Stand-Equip­ment, ist bei Kitz­ret­tungs­ein­sät­zen dabei, baut Web­sei­ten, erdul­det stun­den­lan­ge Tele­fo­na­te zum The­ma Kat­ze, läuft mit durch Ort­schaf­ten, um Fly­er zu ver­tei­len, und ver­bringt viel Zeit, um Pfleg­lin­ge zu zäh­men und zu ver­sor­gen.

Wir möch­ten uns bei all den Part­nern, Ehe­män­nern und Freun­den bedan­ken, die unse­re Arbeit so tat­kräf­tig unter­stüt­zen und uns dadurch das Leben viel ein­fa­cher machen.

Ausblick

Es sind bereits ver­schie­de­nen Akti­vi­tä­ten geplant: Der Kat­zen­schutz steht wei­ter im Vor­der­grund, aber auch die Kitz­ret­tung wird im Früh­jahr wie­der viel Auf­merk­sam­keit haben, dazu kom­men drin­gend not­wen­di­ge Auf­klä­rungs­ar­bei­ten, um den Wild­tier­schutz nicht durch Pseu­do-Argu­men­te zur Erhal­tung des Wal­des aus dem Blick zu ver­lie­ren, aber auch der Start einer Tier­schutz­grup­pe, die mit Kin­dern und Jugend­li­chen arbei­tet, ist ange­dacht.

Auch wenn eigent­lich die Zeit für Neu­jahrs­wün­sche vor­bei ist  - ger­ne noch mal rein­schau­en und -hören: TiNa-Video

Eure TiNa