Es gibt eine Rei­he von Vor­schlä­gen, wie die Grup­pe aktiv wer­den kann:

  • Inter­ne Fort­bil­dung, etwa durch - auch selbst - recher­chier­te Vor­trä­ge, Wei­ter­ga­be von Neu­ig­kei­ten aus den Berei­chen Gesetz­ge­bung, Wis­sen­schaft, Tier­schutz-Sze­ne
  • Außen­kon­tak­te suchen, indem wir zum Bei­spiel öffent­lich für Auf­klä­rung sor­gen (über Zustän­de in der Nutz­tier­hal­tung, ihre Aus­wir­kun­gen, Alter­na­ti­ven zum Tier­ver­zehr)
  • Ver­an­stal­tun­gen durch­füh­ren (tier­freund­li­che Koch­kur­se, Film­vor­füh­run­gen, Besuch von Betrie­ben mit Tier­hal­tung, Info-Stän­de orga­ni­sie­ren)
  • unter­wegs im All­tag auf Miss­stän­de ach­ten und Abhil­fe ansto­ßen
  • auf direkt und indi­rekt Ver­ant­wort­li­che ein­wir­ken, auch auf Poli­ti­ker und Behör­den­ver­tre­ter
  • gemein­sam mit ande­ren Tier­schüt­zern tätig wer­den.

Künf­tig soll ein­mal monat­lich ein Tref­fen statt­fin­den. Wer über die Tref­fen infor­miert wer­den möch­te, kann sich über die Kon­takt­mög­lich­keit mel­den.